Schützenverein-Bokern-Märschendorf e.V.
Schützenverein-Bokern-Märschendorf e.V.

Zum Thron gehören:


Minister für Sport und Fitness
Herzog Josef Kalkhoff
mit Ehefrau Conny „Herzogin von Carum“

Vergnügungsminister
Baron Josef Heitmann
mit Ehefrau Ilona „Baroness von Lohne“

Minister für das Schützenwesen in Bokern-Märschendorf
Graf Dieter Averbeck
mit Ehefrau Karla  „Gräfin von Lutten“

Minister für Theater und Kultur
Fürst Karl Heinz Blömer
mit Ehefrau Irmgard  „Fürstin vom Voßberg“

1989

Nach über 30 Jahren im Vorstand des Schützenvereins Bokern-Märschendorf legte Clemens Blömer sein Amt als 1. Vorsitzender nieder; gleichzeitig wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Clemens Blömer war sicherlich einer der leidenschaftlichen Förderer des Vereins, der auch und gerade so viel für die Dorfgemeinschaft beiträgt. Sichtbares äußeres Zeichen dieser Dorfgemeinschaft ist sicherlich auch die Schützenhalle, die in diesem Jahr neu gebaut und vollständig in Eigenleistung der Schützen erstellt wurde. 

Das Schützenfest 1989 stand ganz im Zeichen des Festwirtes Heribert Elsen. Bei jedem Schützenfest um das (bierselige) Wohl seiner Schützenkameraden besorgt, konnte er sich als König Heribert „von der Herfordquelle“ dieses Mal selbst eine annehmliche Bewirtung angedei¬hen lassen. Seine (Bier-)Spendenfreudigkeit ist allen Schützenbrüdern noch in guter Erinnerung. Zur Königin erkor sich der neue Herrscher seine Frau Hedwig. Zu seinem Hofstaat gehörten Theo und Margret Niehaus, Hermann und Hilda Blömer, Bernhard und Maria Taphorn sowie Alwin und Elisabeth Blömer.

 

1988

Herrlichstes Wetter begleitete die diesjährigen Schützenfesttage. Klemens Averbeck regierte dann ab Montagabend als Klemens V. von Gut Wichel das Schützenvolk aus Bokern und Märschendorf. Königin wurde seine Frau Katharina, die Charmante. Zum Thron gehörten ebenfalls Helmut und Irmentraud Quatmann, Thomas Dammann und Petra Kalliehs, Werner und Anneliese Averbeck sowie Werner und Bärbel Zumdohme.

1987

Turnusmäßig fanden zu Beginn des Jahres wieder die Vorstandswahlen statt. Der alte Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt, lediglich Ludwig Niemann übernahm das Amt des Kassenwartes. Erstmals wurde auch ein Hallenwart gewählt; diese Aufgabe übernahmen Hermann Hinxlage und Otto Dierken. 

Das 33. Schützenfest war wieder einmal ein großes Erlebnis für Jung und Alt. Die Königswürde errang in diesem Jahr Heinrich Lübbe-gr. Hackmann „von der Hörst“, Königin wurde seine Frau Walburga „von Neihus“. Zum Throngefolge gehörten Michael Lücking mit Frau Mari¬anne, Alfred Hoping mit Frau Theresia, Werner Lamping mit Frau Ruth und Bernd Nietfeld mit Frau Marianne.

Ende des Jahres fand in der vollbesetzten Schützenhalle eine vorgezo¬gene Mitgliederversammlung statt (die allerdings, weil sie nicht ordnungsgemäß einberufen worden war, Anfang 1988 wiederholt werden musste). Diese war notwendig geworden, um durch eine Satzungsände¬rung weiterhin die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Vereins zu behalten. Nach mehr als 30-jähriger Tätigkeit stellte Ignatz Niedfeld sein Amt als Präsident zur Verfügung. Der zu seinem Nachfolger gewählte Josef Kamphaus verkündete in seiner ersten Amtshandlung die Ernen¬nung seines Vorgängers zum Ehrenpräsidenten.

1986

Auf Heinrich II. folgte Heinrich III. An Dramatik war das Königsschießen 1986 nicht zu überbieten: Vom Schweinestall auf den Königsthron – ein Krimi hätte nicht besser geschrieben werden können. Noch am Nachmittag des Schützenfestmontages befand sich Heinrich Renze-Westendorf beim Füttern seiner Schweine, und am frühen Abend stand er als neuer Herrscher vor seinen Untertanen. Für die Schweine war am Dienstag dann wohl ein Diättag angesetzt.

Als König Heinrich III. „vom Boahler Kamp“ ging Heinrich Renze-Westendorf in die Annalen des Schützenvereins ein. Zu seiner Königin wählte er sich Ehefrau Irmgard „die Bezaubernde“. Zum Thron gehörten die Ehepaare Franz und Inge Imsieke, Heinrich und Ruth Voet, Werner und Hildegard Westendorf sowie Heiner und Eva Schiplage.

1985

Ein glanzvolles Schützenfest erlebten alle Beteiligten auch in diesem Jahr wieder. Erstmals war bei den Schießwettbewerben auf die neu ein¬geführten Zugscheiben geschossen worden. Als bester Schütze erwies sich Heinrich Wilmerding, der nach einem kurz vor der Proklamation niedergehenden kräftigen Gewitterschauer als König Heinrich II. „von Kachel und Ofen“ inthronisiert wurde. Königin wurde seine Frau Hilde, „die Unternehmungslustige“. Den Hofstaat bildeten Günther und Gabi Bavendiek, Georg und Gerti Helms, Helmut und Theresia Middendorf sowie Erwin und Elisabeth Averbeck.

1984

Die turnusmäßig in dreijährigem Abstand durchzuführenden Wahlen des Vorstandes brachten auch in diesem Jahr kaum Veränderungen: Präsident blieb Ignatz Niedfeld, 1. Vorsitzender Clemens Blömer, 2. Vorsitzender Hubert Meyer, Kassierer Josef Kamphaus und Regimentskommandeur Generalleutnant Clemens Ruholl. Lediglich Schriftführer Hartmut Nuxoll stellte sich nach langjähriger Tätigkeit nicht zur Wie¬derwahl; sein Amt übernahm Albert Reinke, das er noch heute innehat. Zu neuen Schießwarten wurden Theo Niehaus, Anton Runnebom und Paul Rösener gewählt. Für den zurückgetretenen Willi Fisser wurde Franz Imsieke Platzkommandant. Der Schützenverein Bokern-Märschendorf schloss sich in diesem Jahr auch dem Oldenburger Schützen¬bund an. 

Eine außerordentlich große Menschenmenge säumte die Straßen beim diesjährigen 30. Schützenfest, das längst zu einem Dorffest geworden ist. Am Montagabend verlieh Präsident Niedfeld dem Carumer Pfarrer Engelbert Frilling, der seit 25 Jahren in der 4. Kompanie marschierte, vor dem aufmarschierten Regiment den Orden für Treue und Kameradschaft.

Neuer Schützenkönig wurde Hans Jelen „von Stahl und Eisen“, Königin seine Frau Monika, „die Liebliche“. Sie gehören zur 4. Kompanie, die in diesem Jahr ihr silbernes Jubiläum feiern konnte. Zum Hofstaat gehörten Clemens und Marlies Berding, Willi und Maria Scheper, Karl und Elisabeth Heitmann sowie Heiner und Anneliese Wilmerding-Nuxoll.

1983

„Sie haben stets den Vorteil, dass es bei Ihnen im Zelt nicht so staubt!“, schmunzelte der Lohner Bürgermeister Helmut Göttke-Krogmann angesichts einer reichlich matschigen Festwiese beim diesjährigen Schützenfest. Zur Proklamation des neuen Schützenkönigs blieb es allerdings trocken. Dieser hieß in diesem Jahr Hermann Arlinghaus „von Diekhausen“, der zusammen mit seiner Frau Anita die Regentschaft für das kommende Schützenjahr übernahm. Begleitet wurde das neue Königspaar in seiner Amtszeit von Hubert und Hilde Meyer, Clemens und Paula Ruholl, Clemens und Maria Frilling sowie Helmut und Brigitte Sieverding.

1982

„Eines der schönsten Schützenfeste Jahr für Jahr mit stark heimatlichem Charakter“ (OV) wurde wiederum in diesem Jahr gefeiert. Neuer Schützenkönig wurde Franz Imsieke „vom Baoler Timpen“; zu seiner Königin erkor er sich seine Frau Inge, „die Freundliche“. Unter dem Hurra der Kompanien ließ sich König Franz aus den Händen des Präsidenten die glänzende Königskette um den Hals legen. Das Oldenburg-Lied, gespielt wie immer von der Lohner Stadtkapelle, unterstrich die gute Stimmung der Schützen und Gäste in Märschendorf, die sich auch durch die vom Regen aufgeweichte Festwiese nicht vom Feiern abbringen ließen. Aller Regen, der in den ersten beiden Schützenfesttagen gefallen war, schien ohnehin bei der Königsproklamation vergessen, denn die Sonne bestrahlte den neuen Thron. Zu diesem gehörten ferner Kunibert und Petra Kathmann, Heiner und Eva Schiplage, Werner und Hildegard Westendorf sowie Theo und Elfriede Schulte.

1981

In Erinnerung an das diesjährige Schützenfest blieb ein schweres Gewitter in der Nacht zum Schützenfestmontag, das zwar für einige dunkle Momente sorgte (das Licht war zeitweilig ausgefallen), jedoch den Feierlichkeiten keinen Abbruch tat. 

Neuer Schützenkönig wurde in diesem Jahr August Schwerter „von der Moorhasenburg“, seine Ehefrau Inge wurde als „die Schönste von Lindern“ zur Königin proklamiert. Den Hofstaat bildeten Josef und Helma Kamphaus, Rudolf und Paula Hintze, Paul und Anneliese Kamphaus sowie Gerd und Anni Pieper. Die Lohner Stadtkapelle intonierte für das neue Königspaar das Oldenburg-Lied.

1980

Auf den Schwiegervater folgte der Schwiegersohn! Zum ersten Mal in der Geschichte des Schützenvereins war dies 1980 der Fall. Werner Westerhoff-Heckmann errang die Königswürde, und zusammen mit seiner Frau Doris geb. Deterding leitete er die Geschicke des Vereins für das kommende Jahr. Zum Hofstaat gehörten Josef und Marlies Westerhoff-Heckmann, Clemens und Maria Pungenhorst, Franz und Elfriede Scheper sowie Clemens und Hedwig Heitmann.

Das neue Theaterstück für die Theater-Saison 2018

König Jürgen Überwasser mit Königin Yvonne Überwasser

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